Mein letzter Tag ist angebrochen. Im Moment sitze ich auf dem Rooftop Pool vom Windsor Suites Hotel in Bangkok und lasse mir die letzten Stunden mit etwas Luxus versüßen. Dank Nicole ihrer Bekanntschaft, die hier Frontoffice Managerin ist, habe ich das Zimmer für nur knapp 30 € bekommen. Im 18. Stock mit Blick vom Bett auf die Skyline von Bangkok. So lässt es sich den letzten Tag genießen.

Doch zunächst einmal der letzten Tag auf Don Khon. Wie ich schon geschrieben habe, waren wir ja “Tubing”. Und was waren die 3,50 € alle Mal wert. Dafür haben wir einen Truckschlauch und eine Dose Bier bekommen und man hat uns mit dem Boot zur Nordspitze von Don Det gefahren, wo wir uns dann einfach den Mekong wieder heruntertreiben ließen. Gut 2,5 Stunden waren wir unterwegs und haben lustigerweise unsere Freunde aus Luang Nam Tha wieder getroffen, mit denen wir damals Trekken waren. So haben wir während dem Vorbeigleiten gleich noch eine Verabredung für Abends ausgemacht. Ich hätte wissen müssen, dass es keine gute Idee war, vor meiner großen Reise nach Bangkok groß zu feiern. Es war ein lustiger Abend und noch ein schrecklicher Morgen. Hundselend habe ich mich um elf Uhr von Nicole verabschiedet und habe mich zurück ans Festland bringen lassen, von wo aus der Minibus zurück nach Pakse ging. Genau right on time konnte ich dann wieder in den nächsten Minibus wecheln, der mich zur Busstation gebracht hat, wo ich auch gleich in den nächsten Bus gestiegen bin, mit dem wir über die Grenze nach Thailand und nach Ubon Ratchatani gebracht wurden. Klingt einfach, ist es aber nicht. (weiterlesen…)

Wie versprochen kommt hier die Story über die Busfahrt(en) weiter runter in den Süden…

 

Laos ist ein wirklich schönes Land, mit netten Leuten, die immer ein Lächeln aufgesetzt haben. Aber wenn es ums Reisen geht, kann einem die laotische Gelassenheit manchmal schnell ausgehen. Zumindest ist das bei den uns Reisenden so. Da es in Laos keine Bahn gibt, muss man wohl oder übel auf den Bus setzen. Doch leider sind die Straßen oft eher Buckelpisten als schön ebene, geteerte Straßen. Nachdem Nicole und ich also einen Tag länger in Luang Nam Tha verbracht haben um unseren Hangover ausukurieren, sind wir mit dem Localbus nach Luang Prabang gefahren. Ich habe leider kein Bild vom Innenleben des Busses gemacht, aber ich versuche es mal in Worte zu fassen. Wir hatten ja sowas wie eine Sitzplatzreservierung mit Nummer, doch im Bus gab es absolut keine eindeutige Nummerierungen der Sitze, nur willkührliche Zahlen an den Sitzreihen. Also haben wir uns in der letzten Reihe in die zwei letzten freien Plätze gequetscht, wo bei dafür eine frau ihre zwei Kinder auf den Schoß nehmen musste. Aber beschwert haben sie sich nicht. Unsere Rucksäcke haben wir im Gang des Busses gelassen, zusammen mit mehreren Reissäcken und anderen Taschen. Das wir die letzten Sitzplätze bekommen haben, bedeutet auch in Laos nicht, dass der Bus voll ist. So mussten alle Nachzügler platz auf den Reissäcken nehmen, oder haben einen Plastikstuhl für den Gang bekommen. Zumindest konnten die noch sitzen. Schlafen konnte man im Bus nicht wirklich. Ein ewiges Hin- und Hergeschauckel, Auf und Ab, ein Schlagloch nach dem nächsten, aufgewirbelter Staub, der durch die offenen Fenster dringt und uns zwingt die Kleidung als Mundschutz zu benutzen. Die Locals haben dafür meist schon einen Mundschutz auf. Ein weiterer unangenehmer Fakt über asiatische Busse und deren asiatischen Mitfahrer ist, dass die Leute hypersensibel gegenüber Bewegungen sind und sehr leicht Reisekrank werden. Man hört ständig leute käuchen, husten, erbrechen. Viele Traveller kaufen sich in der Apotheke Valium (70 Cent für 10 Tabletten) um einem die Busfahrten angenehmer zu machen :D . Ich glaube, es waren 10 Stunden, als wir dann endlich in Luang Prabang angekommen sind. Der Ort, an dem Nicole eine Woche zuvor ihre Handtasche mit allen Papieren geklaut worden war. Und wir checkten an dem Guesthous ein, wo es geschehen ist. Es wird schon nicht ein zweites Mal passieren, dachten wir uns. Um es vorweg zu nehmen, es ist alles gut gegangen.

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Sabai Dii, wie die Laoten so schön sagen. Ja, bin mittlerweile in Laos und hänge einige Wochen hinterher mit dem Blog…. ich werde diesen Eintrag also etwas zusammenschrumpfen, dass ich mal wieder voran komme :D

 

Der letzte Artikel hörte damit auf, dass ich wieder in Bangkok war und große Pläne geschmiedet habe. Nachdem Isi wieder abgereist ist, kam ich mir wieder etwas einsam vor und es fühlte sich im großen und ganzen so an, als hätte ich schon genug vom Reisen. Ich dachte, ich könne eigentlich jetzt schon nach Hause fliegen. Aber ich bin nach Südostasien gekommen und mehr als nur vier Länder zu sehen. Ich hatte schließlich noch drei weitere auf dem Schirm. Was also mit Laos, Kambodscha und Vietnam. Und was ist mit Nordthailand?? Darauf habe ich mich schon die ganze Zeit gefreut. Also habe ich mich wieder zusammengerissen und mir überlegt, was ich jetzt noch alles sehen möchte. Von Vietnam hört man ja zu 70% nur negative Sachen. Zu laut, zu hektisch, zu dreckig, zu unfreundlich, etc. Also habe ich Vietnam kurzerhand von meiner Liste gestrichen. Jaja, so einfach kann das sein :) . Ich wollte auf jeden Fall noch nach Chiang Mai in Nordthailand um dort Mountainbiken zu gehen. Und wenn ich schon mal oben bin, kann ich ja über Laos und Kambodscha wieder in den Süden und nach Bangkok fahren. Jetzt war nur noch die Frage in welcher Zeit ich das erledigen könnte. Dabei gab es einen kleinen Entscheidungshelfer. Da am 10.02. die Bonecrusher Tour in Karlsruhe startet, wäre das natürlich ein riesen Grund kurz vorher nach Hause zu kommen. Also habe ich Nadine – meiner freundlichen Reiseverkehrskauffrau – eine Email geschrieben, dass sie mir doch einen Flug raussuchen solle. Und siehe da, es gibt einen super Flug am 7.2. mit Oman Air zurück in die Heimat. Nach kurzen Überlegungen und Unterredungen mit Isi habe ich den Flug buchen lassen. Im Counter oben rechts im Eck ist also nun meine Ankunftszeit zu erspähen. Am 8.2. bin ich morgens wieder in Gaggenau! Nachdem dies nun geritzt war, musste ich mir nun einen Plan machen, wie ich meine Tour fortfahre. Das nächste große Ziel war nun Chiang Mai. Viele Leute nehmen direkt einen Nachtzug von Bkk nach CM, doch was ist mit Ayutthaya, der alten Königsstadt? Die wollte ich auch sehen. Und dann noch einen Stopp in Sukkhothai und ab nach Chiang Mai. Super Plan! Noch am gleich Tag wollte ich wieder mit voller Zufriedenheit und Tatendrang den Bus nach Ayutthaya nehmen, bis mir auffiel, dass ich wieder zu diesem riesen Busterminal in Mo Chit fahren muss, wo ich ja schon üble Erfahrungen machen musste. Egal, heute wird alles besser, sagte ich mir. Und so war es! Kaum dort angekommen, habe ich einen Taxifahrer angesprochen, der mir dann von sich aus den richtigen Schalter gesucht hat, alles mögliche mit den Ticketverkäufern für mich abgesprochen und herausgefunden hat, wo der Bus abfährt. Als ich das Ticket (48 Baht) zahlen wollte, hatte ich leider nur einen 100 Baht Schein, den die Dame nicht annehmen wollte. So hat mir der Taxifahrer das Ticket spendiert. Wie cool, war das denn? Und er wollte noch nicht mal mit mir schlafen :D .

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also gut, dann geht es weiter mit dem zweiten Teil des letzten Artikels.

Bisher hatte ich ne cool Zeit in Bangkok, doch trotzdem freue ich mich darauf, die Stadt mal für ne Weile zu verlassen und den Süden unsicher zu machen. Ich würde ja in zwei Wochen wieder kommen. Alle schwärmen ja vom Süden Thailands. Viele Inseln, türkisblaues Wasser, endlose Strände und ausgelassene Stimmung. Schön natürlich, wenn man dies nicht alleine erleben muss.

Ich habe mich also auf den Weg zum Flughafen gemacht. Der Plan: Boot, Zug zum Airport Rail Link, Air Port Rail Link, Flughafen. Klingt einfach, nicht? Da der Flughafen ganz schön außerhalb liegt, habe ich mal eine Stunde Anfahrt eingeplant. Als ich dann im Boot saß, habe ich festgestellt, dass es ganz schön lange dauert, bis ich am ersten Pier bin um in den Zug umzusteigen. Schon da war mir bewusst, dass ich wohl nicht am Flughafen sein werde, wenn Isis Flieger landet. Aber hab ja immernoch den Puffer, bis sie dann zum Türchen raus kommt :) . Okay, ne dreiviertel Stunde später steig ich in den Zug und stelle, sobald er losgefahren ist, fest, dass er in die falsche Richtung fährt. Verdammt, in den falschen Zug eingestiegen. Also in der nächsten Station wieder umsteigen. Beim Airport Rail Link angekommen musste ich noch 10 Minuten auf die nächste Bahn zum Flughafen warten. 10 Minuten können ja sooo lange sein. Mittlerweile müsste Isis flieger schon längst gelandet sein und ich hock immernoch in Bangkok Innenstadt rum. Als ich dann auf dem Handy die Flugdaten gecheckt habe, konnte ich sehen, dass der Flieger verspätung hat und noch nicht gelandet ist. Eine Station vorm Flughafen müsste er dann gelandet sein. Ich würde also pünklich sein :) . Und dann musste ich immernoch eine halbe Stunde warten, bis ich meine Isi endlich in die Arme schließen konnte. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl! Isi und ich in Thailand :) . Das Abenteuer Süden konnte also beginnen… (weiterlesen…)

Ooooha… lange ist’s her, ich weiß. Aber was soll man denn machen, wenn die ganze Zeit mit Anschmachten und Rumreisen beschäftigt ist? Da es seit dem letzten Eintrag sooo viel zu erzählen gibt, habe ich entschlossen die News dieses mal aufzuteilen. Hier also Teil 1:

Wo bin ich denn das letzte mal überhaupt stehen geblieben? Ich glaube, ich war in Bangkok und auf dem Weg nach Kanchanaburi, oder so. Oh je, das ist ja schon fast einen Monat her. Aber ich versuche mich trotzdem mal an ein paar Geschichten zu erinnern :) . (weiterlesen…)

Bali

11 Dez
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Mittlerweile bin ich ja wieder ein Chapter weiter. Also muss ich erst einmal über das Kapitel “Bali” erzählen.

Wie ich das letzte mal erzählt habe, hatte ich vor nach Ubud weiter zu reisen um dem Australier-drehen-am-Rad-Trubel zu entfliehen. So I did. Ich hatte eine Adresse von einem Kumpel aus Holland bekommen, den ich in Yogyakarta getroffen hatte. Dort angekommen war ich ziemlich überrascht. Ich erläutere erst einmal meine ersten Gedanken, die ich hatte, als ich das Grundstück betrat, denn die Bilder, die ich hier hinzufüge können das nicht wiederspiegeln: (weiterlesen…)

BANDUNG!!

haha… war geil. Ich hatte ja vom Philipp ein paar Kontakte in Bandung, die ich auch über Facebook angetextet hatte. Die haben schon auf mich gewartet und wollten mich dann auch gleich am Bahnhof in Bandung abholen. Leider musste ich da ein wenig wartet. Die Leute in Java finden es überaus amüsant sich mit Bleichgesichtern fotografieren zu lassen. So musste ich mich bestimmt für fünf kichernden Indonesiern für ein Foto zur Verfügung stellen :) . Nach etwa ner halben Stunde kamen denn Bobbie und Butche und haben mich mit dem Roller abgeholt. Aufgesprungen und los… ab in den Stau von Bandung. Was ja nicht bedeutet, dass man mit dem Roller auch still stehen muss. Es gibt überall Lücken und Möglichkeiten, durch die man sich durchschlängeln kann. So sind wir dann nach 20 Minuten im Common Room angekommen. Das ist ein Ort, an dem sich die Leute da immer treffen und rumhängen. Dort wird Platz zum üben für Bands zur Verfügung gestellt, es werden Musiklehrgänge angeboten und ansonsten ist sehr sozial engagierter Ort.  (weiterlesen…)

wow.. seit dem letzten Beitrag is ne Menge passiert. Ich glaube, ich rück gleich mal mit der aufregendsten Story von gestern Abend raus *G* .

Bin mittlerweile in Jakarta (Indonesien) angekommen. Der Flug von Singapur war besonders. So wenig Platz hatte ich bisher noch nie in nem Flieger. Is halt Air Asia. Die Plätze sind für die kleinen Asiaten konzipiert ^^ . ich hatte keinen einzigen Zentimeter zum vorderen Sitz frei. Aber der Flug ging ja nur 1.5 Stunden. Hatte Alex ja gefragt, ob es ein Problem sei, wenn man ohne Returnticket nach Indonesien einreist, weil er ja nach Bali geflogen ist. Der hatte überhaupt nix vorzeigen müssen. Hab mich halt drauf verlassen. Nun gut. Bin ich also zum Visa-Schalter gegangen, um mir nen Visa on Arrival zu kaufen. Dummerweise hatte ich die ganzen Dollars im großen Backpack, der erst nach dem Schalter aufzunehmen war. Hatte also mal kein Geld zum bezahlen meines Visums. Musste dann mit den netten Beamten aushandeln, dass sie mich mal zu nem Geldautomaten durchlassen. Dafür haben sie meinen Pass einbehalten. Okay, Geld geholt, Visum gekauft. Auf zum nächsten Schalten, um die Einreise genehmigen zu lassen. “Do you have a return ticket?”… Oh nein, die böse Frage. Ich dann: “Nope, i’m a Backpacker. I don’t know where and when I will fly out of Indonesia.”. Das konnten Sie aber so nicht hinnehmen und haben mich nur blöd angeschaut, so nach dem Motto: Jetzt biste angeschmiert. So, was machste jetzt… Bin dann zurück zum Gate und hab mit den Leuten von Air Asia gesprochen. Die haben mir glücklicherweise helfen können und hab gleich vor Ort nen Flug von Bali nach Bangkok am 5.12. gebucht. Ich denke mal, dass das von der Zeit her hinkommen wird. Und billig war das Ticket natürlich auch nich.. aber egal, ich musste es ja kaufen. Sonst hätten sie mich wieder zurück nach Singapur geschickt. Der Herr von Air Asia hatt mich dann mit zum Einreiseschalter begleitet und hat bestätigt, dass ich jetzt nen Ticket hätte. Wie blöd is das denn? Ich kauf ein Visum für 30 Tage und muss dann noch nachweisen, dass ich wieder ausreise? Is doch klar, dass ich binnen der 30 Tage wieder ausm Land reise. Sonst hätte ich ja ein gewaltiges Problem. Gut, eingereist und meinen einsamen Backpack in der Ankunftshalle abgeholt. Draußen angekommen sprach mich gleich ein Taxifahrer an. Nach ein wenig Verhandelt hab ich mich dann drauf eingelassen. Wollte nur noch ins Hostel. Komischerweise hatte der gar kein Taxischild oder ein Taximeter am und im Auto. Strange… Naja, er hat mich trotzdem da abgeliefert, wo ich wollte. Und achja… War ja klar, dass nach Singapur alles andere ein Schock werden würde. Aber der Verkehr hier und die Sauberkeit is echt unter aller Sau. Und das Zimmer ist genau so teuer, wie mein Luxushostelzimmer in Singapur. Auch egal… Willkommen in Jakarta… (weiterlesen…)

Malaysia

29 Okt
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Travellerpläne ändern sich und das kann stündlich sein. Im letzten Blog habe ich geschrieben, dass ich ne Couch in Penang beziehen und nach Langkawi fahren werde. Nun, das war kurz bevor ich Mary kennen gelernt habe. Und sie wollte mit noch zwei anderen in die Cameron Highlands fahren. Und das war eine viel bessere Idee, als alleine auf eine Insel zu fahren. Also bin ich Nachts um eins nochmal raus um mit den leuten bissle zu quatschen und mein Busticket zu kaufen. Also sind wir, Alex aus England, July und Mary aus den USA und ich, mit dem Minibus in die Highlands gefahren. Ich denke, die Fahrer werden nach Kilometern bezahlt. So, wie die fahren, können die nicht nach Zeit bezahlt werden :D . Aber so kommt man zumindest zwei Stunden früher ans Ziel als geplant. Auch nicht schlecht. In den Cameron Highlands herrscht ein wunderbares Klima. Ist immerhin über 1400 m hoch. Dort gibt es viele Dschungelwanderwege, die man ohne Guide selber laufen kann. War richtig cool, durch die Natur zu klettern und wandern. (weiterlesen…)

Blog Artikel Nummer 2!

Meine Zeit in Bangkok war noch richtig geil! Wenn Couchsurfing jedes Mal so toll ist, müsste man das wirklich immer so machen. Toom war so gastfreundlich, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Als ich da ankam wusste ich ja noch gar nicht, was Couchsurfing überhaupt ist. Wie das genau funktioniert. Aber es ist einfach super. Da waren Leute aus Südafrika, USA, Rumänien, Belgien und weiß der Geier noch wo her. Alle wirklich nett und total umgänglich. Ich war zwar nur zwei Tage da, aber danach habe ich mich tatsächlich schon wie zu Hause gefühlt. Wahnsinn…

Den einen Tag bin ich mit dem belgischen Pärchen zusammen in die Stadt gefahren und haben uns den Golden Mountain angeschaut. Man hat wirklich eine super Aussicht von da oben. Und man sieht heruntergekommene Bauten und riesen Hochhäuser. Crazy… In Nonthaburi gab es in der Nähe so ein kleines Straßenrestaurant, wo wir quasi immer gegessen haben. Egal ob Frühstück oder Abendessen. Immer Reis in einer anderen Variation :D . Die erste Nacht saßen wir dort sehr lange zusammen und nach ein paar Bier lud uns ein Thai ein zum Heuschrecken essen. Wäre ich nüchtern gewesen hätte ich wohl nicht so schnell zugegriffen ^^ . Aber ich muss sagen, die schmecken so fritiert eigentlich gar nicht schlecht. Knusprig und joa.. Kann man mal machen :) . (weiterlesen…)